Fotos mit freundlicher Genehmigung von Eike Maschewski
Die Gebäude der Union -und der Kronenbrauerei dem Verfall preisgegeben.
Der Hammerkopfturm verknüpft die Tradition der früheren Bergbaustadt Dortmund mit Forschung und Business in einem Wissenschaftspark.
geschrieben am 28. April 2008 um 12:57 Uhr von Rubberduck
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Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: Erstens durch nachdenken,das ist der edelste,zweitens durch nachahmen,das ist der leichteste,und drittens durch Erfahrung,das ist der bitterste.
Konfuzius
geschrieben am 25. April 2008 um 10:23 Uhr von Rubberduck
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Zu wissen, was man weiß ,und zu wissen was man tut, das ist Wissen!
Konfuzius
geschrieben am 23. April 2008 um 22:57 Uhr von Rubberduck
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18.3% der Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht schreibt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung in seinem Jahresgutachten 2007/2008. Bei den über 65jährigen fiel der Anteil der von Armut bedrohten Bürger mit 11,6% unterdurchschnittlich aus. 17,4% der Menschen in den alten und 22,6% in den neuen Bundesländern hatten im Jahr 2005 weniger als 60% des mittleren Einkommens zur Verfügung.
geschrieben am 22. April 2008 um 21:01 Uhr von Rubberduck
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Führende Ökonomen sehen im Moment keine große Altersarmut in Deutschland. Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte in einem Interview: “Die materielle Lebenssituation der Älteren ist besser als der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung”. Der Finanzwissenschaftler Raffelhüschen sagte “Altersarmut ist eines der meistüberschätzten Phänomene der Gegenwart” Statistisch ist die Wahrscheinlichkeit auf ein armes Kind zu stoßen ungefähr fünfmal größer als die, auf einen armen Rentner zu stoßen.
Ich meine: Egal was die Statistik sagt, es ist schlimm, dass es in Deutschland überhaupt Armut gibt.
geschrieben am 22. April 2008 um 20:59 Uhr von Rubberduck
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Die Zwiebel schälen und fein würfeln.In einem Bräter die Butter zerlassen.Die Zwiebel darin glasig werden lassen. Das gewaschene Schäufele mit Pfeffer,Salz und Kümmel “grob zerstoßen” einreiben,dann im Fett kurz anbräunen. 1/2 Liter Wasser zugeben und den Bräter in den vorgeheizten Backofen schieben.das Schäufele bei 200 bis 250 Grad (Gasherd: Stufe 3 bis 5) mindestens 2 Stunden braten. Zwischendurch immer wieder mit Wasser übergießen. Den fertigen Braten auf einer vorgewärmten Platte warm stellen.
Das Mehl mit Wasser anrühren und den Bratensaft damit binden.Das Ganze mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Nürnberger Schäufele wird mit halbseidenen Klößen und Sauerkraut serviert.
Die Zutaten für 4 Personen:
1 Zwiebel – 1 Esslöffel Butter – 1 Kg Schäufele – (Schweinefleisch aus der Schulter mit Knochen) – Salz – 1 Teelöffel Pfeffer – 1 Teelöffel Kümmel und ca. 3 Teelöffel Mehl
geschrieben am 20. April 2008 um 23:34 Uhr von Rubberduck
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Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Erika Biskoping
Der MGV 1858 Eslohe feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Jubiläum. Im Jahre 1858 hatte sich der Bischof Conrad zu einem Besuch in Eslohe angemeldet. Um diesem Tag einen würdigen Rahmen zu geben, rief der damalige Lehrer Harlinghausen interessierte Männer zusammen, die den hohen Gast mit einigen Liedern begrüßen sollten. Eine Anzahl von Männern leistete Folge und mit Fleiß und Ausdauer wurde einige Wochen emsig geprobt. Durch diesen Tag waren die Sänger ermuntert worden und gründeten den Männergesangverein Eslohe. Unter der Stabführung von Lehrer Harlinghausen nahm der junge Verein rasch einen guten Aufschwung. Heute hat der Verein 44 aktive Sänger und ist einer der ältesten Chöre im südwestfälischen Raum. Durch verschiedene nationale und internationale Auftritte u.a. im
Straßburger Münster – Dom zu Speyer – Konzertkirche in Neubrandenburg
Votiv-Kirche in Wien -
hat sich der Verein einen guten Namen gemacht. In den Jahren 1933 und 1960 wurde dem Verein die Zelterplakette verliehen. Eine Besonderheit ist, daß der MGV Eslohe sein umfangreiches Protokollbuch aus dem Gründerjahr heute noch führt, das soll aber im im Jübiläumsjahr abgeschlossen und durch ein neues ersetzt werden. Im Jubiläumsjahr finden folgende Veranstaltungen statt:
6.Juni – ein Festkommers
7.Juni – ein Chorabend mit Meister- und Leistungschören
19.September – Treffen der Sechser-Chorgemeinschaft
20.September – Chöre aus der Gemeinde Eslohe
21.September – Chöre die von unserem Chorleiter Karl-Heinz Oberstadt geleitet werden.
Verantwortlich für diesen Artikel Herr Heinz Goebel.
geschrieben am 10. April 2008 um 21:04 Uhr von Rubberduck
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Das Backobst wird über Nacht mit dreiviertel Liter kaltem Wasser eingeweicht. Den Schweinebauch in 3/4 bis 1 L. Wasser aufsetzen und ungefähr 30 Minuten auf kleiner Flamme leise köcheln lassen. Jetzt das Backobst mit dem Einweichwasser, Zimt und Zitronenschale zu dem Fleisch geben und weitere 30 Min. kochen lassen. Danach das Fleisch herausnehmen und abtropfen lassen. In einem anderen Topf die Butter zerlassen und mit Mehl bestäuben und mit 1/2 L. durchgesiebter Brühe ablöschen. Die Sauce mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Dann den in Scheiben geschnittenen Schweinebauch zusammen mit dem Backobst in der Sauce heiß werden lassen. Hierzu serviere ich Semmelklöße.
Zutatenliste für 4 Personen
Zutaten: 375 g Backobst, 375 g Schweinebauch geräuchert, 1 Stange Zimt, Schale von 1 Zitrone dünn abgeschält, 30 g Butter, 30 g Mehl, Salz, Zucker und Saft von 1 Zitrone
geschrieben am 4. April 2008 um 21:26 Uhr von Rubberduck
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Handle ohne zu tun: arbeite ohne Anstrengung. Betrachte das Kleine als groß und das Wenige als Vieles. Stelle Dich dem Schwierigen, solange es noch einfach ist.
Laotse
geschrieben am 3. April 2008 um 12:57 Uhr von Rubberduck
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Mit freundlicher Genehmigung von Eike Maschewski
Bitte Copyright beachten!
Der Signal-Iduna-Park ( Westfalenstadion ) einmal aus anderer Sicht!
Wieder ein tolles Foto von E.M.
geschrieben am 2. April 2008 um 11:33 Uhr von Rubberduck
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Wenn Du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben ,zu atmen und sich freuen zu können.
Mark Aurel
geschrieben am 2. April 2008 um 11:16 Uhr von Rubberduck
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In einer sauberen Pfanne läßt man Butter heiß werden,schlägt die Eier vorsichtig hinein, so daß die Eier ganz bleiben. Dann wird etwas feingemachtes Salz darüber gestreut und schiebt sie, wenn das Eiweiß dicklich geworden ist, ohne sie zu wenden auf eine Schüssel. Danach wird der Rand glatt geschnitten und zu Spinat oder ähnlichem Gemüse angerichtet. Ein wohlgelungenes Spiegelei sollte keinen braunen Rand haben und darf auch unten nicht bräunlich aussehen, so ist es ungeübten zu empfehlen, die Eier in einem Tiegel auf kochendem Wasser zu bereiten.
Man kann die Eier auch mit folgender Sauce anrichten und sie als angenehme Abendspeise reichen:
Auf 4 Personen nimmt man 2 Eier, 1 gehäuften Teelöffel Mehl oder Stärke, 1 große Tasse Wasser, Essig nach Geschmack und so viel Zucker, daß der Essig milder wird. Dies alles Aufkochen und gut rühren. 1/2 Ei dick mit Butter mischen, über die heißen Eier anrichten und die zugedeckte Schüssel einige Minuten auf eine heiße Platte stellen.
Nun die angerichteten Eier mit gehacktem Schnittlauch bestreuen.
geschrieben am 1. April 2008 um 14:11 Uhr von Rubberduck
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