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	<title>Fusdin&#039;s gesammelte Werke &#187; Zitate</title>
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		<title>Noch mehr Zitate!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubberduck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[*Gefährlich ist’s den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn; Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn. Friedrich von Schiller, (1759 &#8211; 1805) *Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. Friedrich von Schiller, (1759 &#8211; 1805) *Der Nachruf ist meistens besser als der Ruf. Joachim Ringelnatz, (1883 &#8211; 1934) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,<br />
Verderblich ist des Tigers Zahn;<br />
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,<br />
Das ist der Mensch in seinem Wahn.</p>
<p>Friedrich von Schiller, (1759 &#8211; 1805)</p>
<p>*Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.</p>
<p>Friedrich von Schiller, (1759 &#8211; 1805)</p>
<p>*Der Nachruf ist meistens besser als der Ruf.</p>
<p>Joachim Ringelnatz, (1883 &#8211; 1934)</p>
<p>*Eine Jungfrau ist etwas sehr schönes, vorausgesetzt. sie bleibt es nicht.</p>
<p>Joachim Ringelnatz, (1883 &#8211; 1934)</p>
<p>Manche Leute sind wie Uhren. Wenn man sie aufzieht, gehen sie.</p>
<p>*Sie haben mich nicht nur nicht eingeladen,<br />
ich habe auch abgesagt.</p>
<p>Joachim Ringelnatz, (1883 &#8211; 1934)</p>
<p>* War einmal ein Bumerang;<br />
War ein Weniges zu lang.<br />
Bumerang flog ein Stück,<br />
Aber kam nicht mehr zurück.<br />
Publikum – noch stundenlang –<br />
Wartete auf Bumerang.</p>
<p>Joachim Ringelnatz, (1883 &#8211; 1934)</p>
<p><span style="cursor: pointer;" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_1367.html';"></span></p>
<p>*Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.</p>
<p>Mark Aurel, (121 &#8211; 180)</p>
<p>*Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.</p>
<p>William Shakespeare, (1564-1616)</p>
<p>*<span style="cursor: pointer;" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_2882.html';">Was es alles gibt, was ich nicht brauche.</span></p>
<p>Aristoteles,  (384-322 v. Chr.)</p>
<p>*<span style="cursor: pointer;" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_2937.html';">Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und <span style="text-decoration: none;">Gesetze</span> gemacht werden, desto besser <span style="text-decoration: none;">schlafen</span> sie.</span></p>
<p>Otto von Bismarck, (1815 &#8211; 1898)</p>
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		<title>Ausgesuchte Zitate!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubberduck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[* Was mich aufrecht hält, ist einzig und allein die Empörung! Für mich ist die Empörung das, was der Stock bei den Puppen ist, der Stock, den sie im Hintern haben und der sie aufrecht hält. Wenn ich nicht mehr empört wäre, dann würde ich flach fallen! Gustave Flaubert  (1821 &#8211; 1880) * Entrüstung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* Was mich aufrecht hält, ist einzig und allein die Empörung! Für mich ist die Empörung das, was der Stock bei den Puppen ist, der Stock, den sie im Hintern haben und der sie aufrecht hält. Wenn ich nicht mehr empört wäre, dann würde ich flach fallen!</p>
<p>Gustave Flaubert  (1821 &#8211; 1880)</p>
<p>* Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird.</p>
<p>Wilhelm Busch  (1832 &#8211; 1908)</p>
<p>* Zum Himmel zu beten hilft keinem Menschen, der den Himmel durch seine Taten gelästert hat.</p>
<p>Konfuzius  (551 &#8211; 479 v. Chr.)</p>
<p>* Wenn es möglich gewesen wäre, den Turm von Babel zu erbauen, ohne ihn zu erklettern, es wäre erlaubt worden.</p>
<p>Franz Kafka  (1883 &#8211; 1924)</p>
<p>* Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.</p>
<p>Arthur Schopenhauer(1788 &#8211; 1860)</p>
<p>* Ich bin der Überzeugung, daß Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart. Der Verstand ist die Maschine; je vollkommener jede Einzelheit an ihr, je zielbewußter alle Teile ineinander greifen, umso leistungsfähiger wird sie sein, – aber doch nur virtualiter, denn, um getrieben zu werden, bedarf sie noch der treibenden Kraft, und dies ist die Begeisterung.</p>
<p>Houston Steward Chamberlain  (1855 &#8211; 1927)</p>
<p>* Keine Erfindung, keine Gewalt der Welt hat das getan, was Begeisterung vollbrachte.</p>
<p>Peter Rosegger (1843-1918)</p>
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		<title>Zitate von Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 11:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubberduck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[* Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden kann man Schönes bauen. * Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. * Jede Lösung eines Problems, ist ein neues Problem. * Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet; Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre. * Wer sichere Schritte tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden kann man</p>
<p>Schönes bauen.</p>
<p>* Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.</p>
<p>* Jede Lösung eines Problems, ist ein neues Problem.</p>
<p>* Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet; Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.</p>
<p>* Wer sichere Schritte tun will, muß sie langsam tun.</p>
<p>* Es irrt der Mensch, solang er strebt.</p>
<p>* Gern der Zeiten gedenk&#8217; ich, da alle Glieder gelenkig &#8211; bis auf eins. Doch die Zeiten sind vorrüber, steif geworden alle Glieder &#8211; bis auf eins.</p>
<p>* Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.</p>
<p>* Wenn Du eine weise Antwort verlangst, mußt Du vernünftig fragen.</p>
<p>* Wenn man von Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.</p>
<p>* Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein.</p>
<p>* Alles in der Welt läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.</p>
<p>* Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens.</p>
<p>* Mit dem Wissen wächst der Zweifel.</p>
<p>* Keine Kunst ist&#8217;s, alt zu werden; Es ist die Kunst, es zu ertragen.</p>
<p>Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)</p>
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		<title>Größe</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubberduck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß. Johann Gottfried Seume (1763-1810)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.</p>
<p>Johann Gottfried Seume (1763-1810)</p>
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		<title>Quellen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:20:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft. Demosthenes (384-322 v.Chr.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft.</p>
<p>Demosthenes (384-322 v.Chr.)</p>
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		<title>Gewalt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:18:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was mit Gewalt gewonnen wird, hat keine Dauer. Oliver Cromwell (1599-1658)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mit Gewalt gewonnen wird, hat keine Dauer.</p>
<p>Oliver Cromwell (1599-1658)</p>
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		<title>Idiot</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:15:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur ein Idiot glaubt, aus eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein eigene Fehler zu vermeiden. Otto von Bismarck (1815-1898)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein Idiot glaubt, aus eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein eigene Fehler zu vermeiden.</p>
<p>Otto von Bismarck (1815-1898)</p>
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		<title>Hilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:11:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. Wilhelm Busch (1832-1908)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft.</p>
<p>Wilhelm Busch (1832-1908)</p>
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		<title>Neid</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:09:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. Wilhelm Busch (1832-1908)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.</p>
<p>Wilhelm Busch (1832-1908)</p>
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		<title>Krieg und Liebe</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt. Napoleon Bonaparte (1769-1821)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.</p>
<p>Napoleon Bonaparte (1769-1821)</p>
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		<title>Genie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 19:00:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen! Mark Twain]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schönste aller Geheimnisse:</p>
<p>ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen!</p>
<p>Mark Twain</p>
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		<title>Wahrheit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung. Marquis de Sade (1740-1814)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung.</p>
<p>Marquis de Sade (1740-1814)</p>
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		<title>Des Volkes Stimme</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:28:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Des Volkes Stimme, wahrlich groß ist ihr Gewicht! Aischylos ( 525- 456 v.Chr. )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Volkes Stimme, wahrlich groß ist ihr Gewicht!</p>
<p>Aischylos ( 525- 456 v.Chr. )</p>
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		<title>Hund und Mensch</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:03:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er Dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch. Mark Twain (1835-1910)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er Dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.</p>
<p>Mark Twain (1835-1910)</p>
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		<title>Beispiele</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:57:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain (1835-1910)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.</p>
<p>Mark Twain (1835-1910)</p>
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		<title>Fehler</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 16:22:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen. Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.</p>
<p>Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)  <a title="50 Zitate" href="http://zitate.net/autoren/georg%20christoph%20lichtenberg/zitate.html"> </a></p>
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		<title>Stillstand</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 17:11:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während alle anderen Wissenschaften weiter fortgeschritten sind, ist die der Staatsführung zum Stillstand gekommen. Man versteht und praktiziert sie jetzt nur etwas besser als vor viertausend Jahren. John Adams, 2. Präsident der USA ( 1735-1826)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während alle anderen Wissenschaften weiter fortgeschritten sind, ist die der Staatsführung zum Stillstand gekommen. Man versteht und praktiziert sie jetzt nur etwas besser als vor viertausend Jahren.</p>
<p>John Adams, 2. Präsident der USA ( 1735-1826)</p>
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		<title>Glück</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 16:40:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glück ist, wenn das Pech die anderen trifft. Horaz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glück ist, wenn das Pech die anderen trifft.</p>
<p>Horaz</p>
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		<title>Spiele</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 09:37:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spiele, damit Du ernst sein kannst! Das Spiel ist ein Ausruhen, und die Menschen bedürfen, da sie nicht immer tätig sein können, des Ausruhens. Anacharsis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiele, damit Du ernst sein kannst! Das Spiel ist ein Ausruhen, und die Menschen bedürfen, da sie nicht immer tätig sein können, des Ausruhens.</p>
<p>Anacharsis</p>
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		<title>Habgier</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 09:27:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen? Plinius der Ältere (23-79 n.Chr.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen?</p>
<p>Plinius der Ältere (23-79 n.Chr.)</p>
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